Beschreibung Andreas Jud, Orgel
Richard Wagner
(1813–1883)
Vorspiel zu Lohengrin
aus 18 Konzertbearbeitungen für Orgel von Sigfrid Karg-Elert (1877–1933)
Camille Saint-Saëns
(1835–1921)
Trois Rhapsodies sur des Cantiques Bretons op. 7
Nr. 1 Andantino con moto
Denis Bédard
(*1950)
Cat Suite
I. Prrrelude
II. Cats at play
III. Catnap
Paul Huber
(1918–2001)
Toccata über die Glocken des Domes zu St. Gallen
Andreas Jud, geboren und aufgewachsen in der Ostschweiz, erhielt schon früh von seinem Vater Unterricht in Klavier, Violine und Orgel. Noch während des Besuchs der Kantonsschule am Burggraben in St. Gallen begann er mit dem Studium im Fach Orgel bei Jean-Claude Zehnder an der Musikhochschule der Stadt Basel. Es folgten Studien bei Guy Bovet und Martin Sander, sowie Rudolf Lutz für Improvisation. Weitere wichtige Impulse erhielt er von Tobias Lindner und in Meisterkursen u.a. mit Ben van Oosten, Bernhard Haas und Olivier Latry.
Für sein Masterkonzert erhielt er den Hans-Balmer-Preis des Basler Organistenverbandes für das beste Orgeldiplom zugesprochen. Er ist Preisträger von internationalen Wettbewerben in Montréal (2011) und Nürnberg (2013). Konzertengagements führten Andreas Jud bisher in den gesamten deutschsprachigen Raum, sowie nach Paris und Los Angeles. Seit 2014 arbeitete er an der Stadtkirche Lenzburg und wurde im Sommer 2020 als neuer Hauptorganist an die Kirche St. Johann und das Münster Allerheiligen in Schaffhausen gewählt. Daneben ist er als Klavierlehrer an der Musikschule Schaffhausen tätig und wirkt als Leiter und Korrepetitor diverser Chöre.
2014-2016 war Andreas Jud Stipendiat im Förderprogramm für junge Musizierende der Notenstein La Roche Privatbank.
Kontakt: Giulia Ricci, Organistin